Infoabend für Eltern und Schüler am Donnerstag, 30.06. um 18 Uhr

Wir stellen uns vor. Lernen Sie an diesem Infoabend die Ausbildungsberufe bei NOWOFOL in der Produktion kennen.

Jetzt informieren und durchstarten als

  • Verfahrensmechaniker:in für Kunststoff und Kautschuk

  • Maschinen- und Anlagenführer:in

Keine Anmeldung notwendig. Kommen Sie einfach vorbei und lernen Sie uns kennen! 

Treffpunkt: Breslauer Straße 15 in Siegsdorf

 

Die richtige Mischung macht’s

Verfahrensmechaniker:innen für Kunststoff und Kautschuk planen anhand von technischen Vorgaben die Arbeitsabläufe bei der Folienproduktion. Sie optimieren Prozesse und überwachen die Produktqualität. Die richtige Mischung an Rohstoffen gibt der Produktionsauftrag vor. Für Robert, Auszubildender im 2. Jahr, war es genau die richtige Mischung an Technik und EDV, die diesen Beruf so attraktiv macht. „Vor allem die neueste Generation Produktionsanlage ist sehr modern und elektronisch, das macht mir grad besonders Spaß.“

„Ich habe zuerst ein Praktikum als Metallbauer gemacht. Danach war ich mir sicher, dass ich eine technische Ausbildung machen möchte. Nach einem Praktikum bei Nowofol war es für mich gleich klar, dass der Verfahrensmechaniker ein Beruf ist, der mir liegt. Die Abwechslung von technischen und mathematischen Aufgaben bei der Folienproduktion und die elektronische Anlagensteuerung haben mich gleich fasziniert“, so Robert.

Die Berufsschule findet in Wasserburg im Blockunterricht statt. Im ersten Jahr sei der Schulstoff noch recht theoretisch, das Praktische kommt im 2. und 3. Ausbildungsjahr dazu, so der Azubi. „Da ist es gut, dass ich in der Firma voll mit anpacken kann. Die Produktionsanlagen werden regelmäßig auch auseinandergebaut, gewartet und gereinigt. Zu Beginn des 1. Ausbildungsjahres war ich gleich auf einer 6-wöchigen Schulung zum Thema Metallbearbeitung. Dieses Jahr gibt es weitere Schulungen im Bereich Kunststoff. Das wird spannend!“

„Die Ausbildung zum Verfahrensmechaniker, zur Verfahrensmechanikerin dauert 3 Jahre. Wir freuen uns, dass wir die Nachwuchskräfte auch nach der Ausbildung weiter beschäftigen können. Das ist schließlich unsere Zukunft“, so Markus Weiser, Ausbilder in der Produktion.